Dienstag, den 17. Januar 2012 um 11:25 Uhr

Übergang ins neue Jahr

Autor  Bernd Tobeck
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Übergang ins neue Jahr

 Unsere letzten Aktivitäten zeigen zusammengefasst, dass wir auf der einen Seite in der E-Jugend bei kompletter Mannschaft schon strukturiert spielen und auch gegen leistungsstarke Mannschaften

mithalten oder gar gewinnen, aber in der D-Jugend es noch lange nicht schaffen körperliche Nachteile mit Einsatz und spielerischen Fähigkeiten auszugleichen. Wenn dann eine Mannschaft noch spielerisch stark ist, wie der FHC I., gibt es eben eine Klatsche. Ursache ist fast immer, dass Mannschaftmitglieder zu oft mit Erschrecken feststellen, dass die zu erfüllende Aufgabe vor einer Sekunde zu erbringen und danach keine Korrektur möglich war. Das gilt für unsere Angriffsarbeit auf den Ball (die meisten würden Abwehr sagen). Im Angriff ist es der Mannschaft nebst Trainer noch nicht gelungen, Dinge spielerisch zu lösen und dabei ein fundamentiertes Grundwissen anzuwenden. Deshalb spreche ich von einem 1. Wendepunkt, denn es wird interessant sein, ob wir in den Rückrunden auch spielerisch vorwärts kommen und dabei alle Mannschaftsmitglieder mitziehen.

Mit den Ergebnissen bin ich alles im allen zufrieden.

Beim Neujahrsturnier in Berlin erreichten wir den 2. Platz von 6 Mannschaften und haben nur gegen eine Auswahlmannschaft aus Berlin verloren.

Ebenfalls einen2. Platz gab es in Buckow beim Weihnachtsturnier.

Zum Start ins neue Jahr haben wir im Pokal der weibl. D gleich den Überflieger FHC I. gezogen und eben eine 6:33 Lehrstunde bekommen. Dennoch halte ich solche Spiele für sehr wichtig und gestehe unserer Mannschaft gern eine kämpferisch starke Leistung ein. Dass dieses auch lehrreich und vorwärtsbringend sein kann, haben wir gleich im ersten Punktspiel gegen die gleiche Mannschaft gesehen. Hier haben wir 3 :17 in Frankfurt verloren. Schon am Ergebnis kann man erkennen, dass die kämpferische Leistung noch besser war, aber die eigenen spielerischen Mittel noch weiterentwickelt werden müssen. Das zweite Spiel haben wir dann zwar deutlich 17:8 gegen Neuenhagen gewonnen, aber nicht an die gute Leistung des vorigen Spieles anknüpfen können.

Der Ordnung halber muss ich aber darauf hinweisen, dass wir 2 Spiele nacheinander ohne Auswechselspieler durchspielen mussten. Handbellkenner wissen, dass wir mindestens im Fitnessbereich ein Lob verdient haben, da wir generell in Manndeckung über das ganze Spielfeld versuchen den Ball zu gewinnen.

Wer dir  Mannschaftsseite unsere Mannschaft anklickt wird sich wundern, warum wir ohne Auswechselspieler so eine Herausforderung annehmen. Dort sei zur Erklärung gesagt, dass wir unser Team, wie auch am Samstag, teilen mussten, da zur gleichen Zeit Pflichtspiele in der weiblichen E in Fredersdorf zu bestreiten waren. Auch dort wurden gute Leistungen erreicht. Das Spiel gegen die OSG ging leider 2:4 verloren. Aber Mario, als betreuender Trainer, war voll des Lobes für die tolle kämpferisch Leistung. Gegen den jüngeren Jahrgang vom FHC wurde dann wieder 10:1 gewonnen.

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